Imprägnierungsanlagen für Spundbretter, Platten,
Träger und Schichtplatten - IPREGVAL
Bürstkammer
Gesamtansicht
Spritzkammer

Beförderungs- und Regelelemente ohne Kontakt mit dem Imprägniermittel, die sich außerhalb der Maschine befinden
Jede Bürste ist mit einem eigenen Motor ausgestattet
Feste oder veränderbare Rotationsgeschwindigkeit der Bürsten
Bürsten in austauschbare Sektoren unterteilt
Zentrales Reinigungssystem zwecks Reduzierung der Stillstandszeiten beim Übergang von einer Farbe auf die andere
Sprühkammer mit regelbaren und einzeln absperrbaren Düsen
Verstellbare Geschwindigkeit der Mitnehmerrollen
Elektropumpe zur Zuführung des Imprägniermittels
Niederhalter
System zur Einstellung von Höhe und Breite des Bearbeitungsbereichs. Steuerung von Hand oder durch Motor
Belade- Rollgang mit Leerlaufrollen ( oder motorbetriebenen Rollen) mit seitlicher Führung zur Gewährleistung der korrekten Ausrichtung des Teils
Entlade-Rollgang mit Leerlaufrollen (oder motorbetriebenen Rollen) mit Sammelbecken für überschüssiges Imprägniermittel
Beweglicher Tank mit horizontalem Filter und Pumpen-Absaugung
Tafel und elektrische anlage
Oberflächenbehandlungen: Sandstrahlen, Primer - Epoxydlack
Vorrichtung zur automatischen Stillsetzung der Maschine bei Öffnen der Türen
Höhe der Arbeitsfläche 900 mm
  Das Profil wird auf den Einführungsrollgang der Maschine geladen. Der Vorlauf des Teils innerhalb der Maschine erfolgt durch zwei motorbetriebene Rollen mit veränderlicher Geschwindigkeit. Die Bearbeitung des Materials erfolgt in 2 Bereichen. Im ersten, d.h. in der Sprühkammer, wird das Profil mit Imprägniermittel besprüht, während im zweiten, d.h. der Bürstkammer, horizontal und vertikal angeordnete Bürsten durch Verstreichen oder Abtrag für eine gleichmäßige Verteilung des Imprägniermittels sorgen. Überschüssiges Imprägniermittel wird gesammelt, gefiltert und wieder dem Arbeitszyklus zugeführt. Das Holzprofil läuft schließlich aus der Maschine aus bleibt auf dem Entladerollgang stehen, wo das Teil entnommen und gestapelt wird.